Macht Entspannung glücklich?
25. September 2007Nun, ganz so einfach ist der Zusammenhang vermutlich nicht. Aber: Entspannungsverfahren wirken sich durchaus sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus.
Kurzfristig führen sie dazu, dass man sich wieder frischer und ausgeruhter fühlt. Das Denken wird freier von Bewertungen und vorhandene Denkblockaden können sich auflösen.
Langfristig bewirkt ein regelmäßiges Entspannungstraining, dass sich unsere Einstellung, unser Erleben und unser Verhalten ändert. Dazu gehören u.a. der bewusstere, sorgsamere Umgang mit sich selbst, das Umgehen von Stresssituationen, die Erhöhung der Stresstoleranz und die Steigerung der seelisch-körperlichen Fitness.
Je nach individuellen Vorlieben und Anwendungsgebiet sind bestimmte Verfahren geeigneter als andere. Für Einsteiger sind z.B. Progressive Muskelentspannung und Traumreisen meist leichter zu erlernen als Meditation und Autogenes Training.
Um Ihnen den Überblick etwas zu erleichtern, werde ich hier im Blog nach und nach einige Entspannungsverfahren mit ihren Vor- und Nachteilen ausführlicher vorstellen. Was Ihnen selbst besonders liegt, finden Sie schnell heraus, wenn Sie sich einfach mal Entspannungs-CDs bei Freunden oder in der Bücherhalle auszuleihen und zu testen.
Kein wirkliches Entspannungsverfahren, aber ein schönes Beispiel, wie man sich mit Bildern und Musik “schnell mal zwischendurch” entspannen kann, ist dieses YouTube Video: